Retusche

Veranstaltungsübersicht

Mauern mit Kalkmörtel und Natursteinen

Weiterbildungsangebote Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 10

Der Kurs vermittelt den Umgang mit zwei traditionellen Materialien im Mauerbau: Kalkmörtel und Naturstein. Die Teilnehmenden sollen ein vertieftes Verständnis dieser Baustoffe und ihrer Geschichte erlangen, und die Fähigkeit erlernen, sie richtig anzuwenden. Zu Beginn erfolgt eine theoretische Einführung in die Herstellung und Eigenschaften von Kalk und Kalkmörtel, mit besonderem Augenmerk auf den Dolomitkalk, der im Engadin verbreitet ist. Darüber hinaus werden historische Mauertechniken und ihre Eigenschaften vorgestellt. Dies erfolgt unter anderem durch Besichtigung erhaltener historischer Beispiele in der Val Müstair und im angrenzenden Vinschgau. Die praktischen Fähigkeiten werden durch die Errichtung einer Bruchsteinmauer aus lokalem Material im Wirtschaftshof des UNESCO-Welterbes Kloster St. Johann erlernt, die unter der Leitung des Maurers Joannes Wetzel erfolgt.

Montag, 16. August 2021 bis Freitag, 20. August 2021 08:00 - 18:00
Kloster St. Johann, Müstair, CH-7537

IPM-Workshop - Papierfischchen und andere Materialschädlinge

 
Alle guten Dinge sind drei! Aufgrund der grossen Nachfrage wiederholen wir zum dritten Mal den mit grossem Erfolg durchgeführten IPM- Workshop
 
PAPIERFISCHCHEN UND ANDERE MATERIALSCHÄDLINGE
Eine Weiterbildungsveranstaltung der HKB und des SKR für Alumni und Berufsleute

 

Referent:
Dr. Pascal Querner, Wien

Datum:
01. – 03. September 2021

Ort:
Berner Fachhochschule / Hochschule der Künste Bern, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Sprache:
die Tagungssprache ist Deutsch

Teilnehmerzahl:
16 Personen

Kosten:
- SKR-Mitglieder und Mitglieder von E.C.C.O.-Verbänden: CHF 290.—
- Nichtmitglieder CHF 370.—

 

Kursinhalte:

  • Der Kurs hat einen Schwerpunkt für Materialschädlinge wie Kleidermotten, Pelzkäfer, Holzschädlinge und Papierfischchen und ist für alle Arten von Museen (Kunst-, Technik-, Naturmuseen, Archive und Bibliotheken) anwendbar
  • Grundlagen des IPM, Schädlingsbiologie, Monitoring, Prävention, Materialschädigungen, Behandlungsmethoden, Literatur
  • Übungen zum Erkennen von Schäden und der Bestimmung von Schädlingsarten (Handlupen oder am Mikroskop)
  • Implementierung von IPM in der Praxis, Erstanalyse von Standorten (Gebäudehülle, Raumklima, Depotzustand etc.), Notfallplanung, Workflow
  • Hochschule der Künste mit Depot und Atelierräumen
  • Unterlagen: PPT-Handzettel, Schädlingsposter, ausgewählte Publikationen

 

 pdfDownload Programm

 

Eine Kooperation des SKR/SCR und der

     HKB coop de fr en 4CU

 

Mittwoch, 01. September 2021 bis Freitag, 03. September 2021
Berner Fachhochschule / Hochschule der Künste Bern, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Laser operator for cultural heritage cleaning

Presentation

The aim of the course is to present - with theoretical lectures and practical activities - the operating principles and characteristics of the most important laser equipment currently used in cultural heritage, in order that a conservator-restorer could gain a basic understanding on how to use the appropriate equipment for different situations. The variety and complexity of topics related to the use of lasers for cleaning cultural heritage will not allow for an in-depth presentation of all topics. During the course, however, the tools will be provided to introduce an informed use of laser instruments according to the needs of the different types of intervention, with particular attention to cleaning operations.

Through the presentation of significant case studies and the practical exercises on replicas, it will be possible to observe the characteristics and advantages of this operational methodology and to recognise the potential risks for both the works of art and the user. At the end of the course, a theoretical-practical test will verify the level of learning achieved. For Italian professionals, a certificate will be issued for the use of laser equipment according to the regulations in force in Italy. 

The course will be taught by an interdisciplinary team of lecturers, scientific experts, technicians and conservators with proven experience in this field.

Aim 

At the end of the course, participants will be able to:

  • know the operating principles and characteristics of the main laser instruments;
  • understand the criteria for choosing different instruments;
  • know the diagnostic procedures for assessing the interaction with the support;
  • set application parameters;
  • know the correct maintenance of the equipment;
  • become aware of the risks when using a laser; 
  • adopt appropriate personal protection measures.

 

Participants   

The course is open to professionals working in conservation and restoration.

Organisers
SKR / SCR
SUPSI-DACD Corso di laurea in conservazione e restauro
El.En. S.p.A.

Prerequisites
Practical and theoretical knowledge of cultural heritage cleaning techniques.

Instructors
Laura Bartoli – El.En. S.p.A. – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Daniele Ciofini - Istituto di Fisica Applicata “N. Carrara”, CNR - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
M. Guy Devreux – head conservator-restorer Musei Vaticani - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alberto Felici – conservator-restorer - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Valentina Trafeli – El.En. S.p.A.- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alessandro Zanini – El.En. S.p.A.- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Duration
24 hours

Programm
THURSDAY 16 SEPTEMBER 2021

Principles and fundamentals of lasers and laser-matter interaction
Laser safety
Operational introduction to instrumentation
Instructors: Laura Bartoli / Valentina Trafeli / Alessandro Zanini – El.En. S.p.A.

 

FRIDAY 17 SEPTEMBER 2021

Laser treatments in conservation-restoration: selection of operating parameters
Case studies of applications on different supports
Practical exercises on mock-ups
Instructors: Daniele Ciofini / Valentina Trafeli

 

SATURDAY 18 SEPTEMBER

Case studies on interventions on stone surfaces, wall paintings and stucco
Practical exercises on samples
Instructors: Alberto Felici / M. Guy Devreux / Valentina Trafeli

Dates
From 16.09.2021 to 18.09.2021

Hours
9.00 -13.00 / 13.30-17.30

Place
Campus SUPSI Dipartimento ambiente costruzioni e design,
Via Flora Ruchat-Roncati 15
CH – 6850  Mendrisio

Costs
CHF 650.- non SKR members
CHF 455.- SKR members

Inscriptions
Inscriptions and payments have to be done before August 10th, 2021.

Comments
The course may be held in Italian or English, depending on the origin and requests of the participants.
The number of participants is limited to 10.

Organisation and general information
Giacinta Jean
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

A cooperation of the SKR/SCR and the

Supsi

 

Download: pdfProgramme English
Download: pdfProgramma italiano

 

Donnerstag, 16. September 2021 bis Samstag, 18. September 2021 09:00 - 17:30
Campus SUPSI Dipartimento ambiente costruzioni e design, Via Flora Ruchat-Roncati 15 CH – 6850 Mendrisio

WORKSHOP ARCHITEKTURFOTOGRAFIE

Weiterbildungsangebote Andreas Franz
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 15

Liebe Kolleginnen und Kollegen.

Wir alle kennen das Thema: Dokumentationsfotografie im Denkmal. Wir kämpfen mit unterschiedlichen Lichtbedingungen, schlecht zugänglichen Raumsituationen, und wollen alle das Eine: möglichst gut ausgeleuchtet und unverzerrte Aufnahmen für unsere Berichte.

In diesem dreitägigen Workshop wird Urs Siegenthaler, Architekturfotograf mit Schwerpunkt Denkmalfplege, gemeinsam mit den Teilnehmenden verschiedene Punkte der Fotografie und Digitalfotografie angehen.

 

Inhalt:


Architekturfotografie
Aufnahmen im Aussen- und Innenraum, Erstellen von Aufnahmen als Farbreferenz
Vermeidung stürzender Linien: Einsatz von Shift-Tilt-Objektiven oder Anfertigen geeigneter Aufnahmen für spätere Korrektur
richtige Belichtung bei hohem Kontrastumfang, Belichtungsvarianten für HDR-Verarbeitung (High Dynamic Range)
Kombination von Aufnahmen zur Erweiterung des Bildwinkels (Panoramen) oder zur Steigerung der Bildauflösung (Stitching zu Gigapixel-Bildern)

Farb-Kalibrierung 
Weissabgleich bei der Aufnahme
RAW-Format und späterer Weissabgleich
Aufnahmen für das Erstellen eines Kameraprofils für eine oder mehrere Lichtarten (Tageslicht, Blitz, Halogenlicht, HMI, LED)

Innenaufnahmen unter Mischlichtbedingungen
Einsatz von zusätzlichem Licht
Einsatz von Filterfolien zur Korrektur der Farbtemperatur von Leuchten und Blltzgeräten
richtige Belichtung bei hohem Kontrastumfang, Belichtungsvarianten für HDR-Verarbeitung (High Dynamic Range)

Import der Aufnahmen in eine Bilddatenbank (Adobe Lightroom Classic)
Erstellen und Einbinden des geeigneten Kamera-Profils
„Entwicklung“ der Aufnahmen im RAW-Converter (Adobe Lightroom Classic)
Anwendung von Standard-Korrekturen auf Bildserien
Export in geeignete Bildformate (DNG, TIFF, JPG, PSD)

Nachbearbeitung und Kombination mehrerer Bilder
Erstellen von Panoramen in Lightroom oder Photoshop (oder PTGui)
Erstellen von Gigapixelbildern in Photoshop oder PTGui
Speicherung in geeigneten Bildformaten (JPG, TIFF, PSD, PSB)

Bildverwaltung und Beschriftung
Standardbeschriftung (Metadaten) und automatisiertes Umbenennen von Dateien
Suche in Metadaten

Programm: 
Tag 1
Präsentation Beispiele
Kamera einrichten
Architekturfotografie aussen und innen
Kameraprofil
Computer und Software einrichten
Bildimport
Weissabgleich
Tonwertkorrekturen
Ausschnitt und Korrektur stürzender Linien

Tag 2
Innenaufnahmen Mischlicht
Einsatz verschiedener Lichtquellen
Material für Panoramen
Material für Gigapixel
Import, Standardbearbeitung

Tag 3
evt weitere und korrigierte Aufnahmen
Bildkorrekturen effizient ausführen
Verarbeitung von Panoramen und Gigapixelbildern
Speicherung und Präsentation von grossen Bildern
Bildverwaltung in Lightroom
 
Material: bitte selber mitbringen - Stativ, Kamera, Licht, Laptop
Verpflegung: Selbstversorgung (es gibt ein beschränktes Angebot im Museumsbistro)
Donnerstag, 23. September 2021 bis Samstag, 25. September 2021 09:00 - 17:00
Ritterhaus Bubikon

ONLINE-TAGUNG: In Exponierter Lage - Fassungen im Außenbereich

Tagungen und Konferenzen Externe Veranstaltung Ihre Buchung wird auf der Warteliste durchgeführt.
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 0

Fassadenfiguren aus Holz oder Stein, Bildstöcke oder Kreuzwegstationen aber auch Metallzäune, hölzerne Fassadenelemente, Fachwerk, Türen und Fenster – der Erhalt bewitterter Kunstwerke und architektonischer Elemente stellt eine besondere Herausforderung in der Denkmalpflege dar. Am 18. und 19. Oktober 2021 findet eine Online-Tagung zum Thema Fassungen im Außenbereich statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Problematik des Erhalts von gefassten Oberflächen im Außenbereich über Fachdisziplinen hinweg zu beleuchten, Lösungsansätze vorzustellen und zu diskutieren. Anmeldung und Programm: https://www.blfd.bayern.de/meta/aktuelle_meldungen/002417/

Montag, 18. Oktober 2021 bis Dienstag, 19. Oktober 2021 14:00 - 17:00
Online

Contemporary Art Conservation Revisited: 20 Years Later - Call for Papers & Save the Date

Tagungen und Konferenzen Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 12

Our training program's 20th anniversary provides us with a wonderful opportunity to pause and reflect on the evolving roles and practices in contemporary art conservation. We would like to invite you to partake in this process and hope for your manifold contributions to create an engaging event for our community. Please find below a call for papers and an invitation for a symposium organized by the Bern University of the Arts.

Contemporary Art Conservation Revisited: 20 Years Later

In 2001, the first students graduated in a new specialty at the Bern University of the Arts’ conservation training program: Conservation of Modern Materials and Media. As a precursor in the field, the specialty’s launch was a response to changing contemporary artists' practices and a commitment to the preservation of artworks outside traditional disciplines, embodying unconventional technologies and materials. The necessity of a different approach to care for and treat these works of art is reflected in its curriculum, incorporating methodologies and techniques from social sciences, revisiting the importance of documentation, and establishing the significance of artistic concepts within a decision-making process.

Looking back at the last 20 years, we see shifts in the field of contemporary art conservation, which compel us to (re)define its role, questioning existing structures and modes of operating: What is a conservator of contemporary art today? What is their skillset, and has it changed over the years? What are the types of roles contemporary art conservators fulfill? How inclusive is this discipline and who has access to it? Did the discipline’s approach or areas of research shift during the years? Which new research topics have emerged? How can an institution benefit from conservators being part of the team and facilitating processes of acquisition, artist engagement, and research? And what, if we look more closely, hinders these developments in our institutions?

This two-day symposium aims to examine and debate these questions, hoping to inspire dialog between stakeholders.

We're looking for a variety of perspectives and positions to reflect on this topic and invite abstracts from conservators, collection managers, curators, educators, registrars and artists. These may include considerations on roles and values, new tools and skills needed, case studies that have brought upon changes in approach, as well as positions examining new areas of research or shifts in education programs, emphasizing different aspects of training.

The symposium will be held virtually on Nov 25 & 26, 2021. Please mark your calendars and submit your abstracts (500 words) as well as a short biography by July 11, 2021 to mmm[at]hkb.bfh.ch

The organizing committee: Dörte Doering, Martina Haidvogl, Martina Pfenninger Lepage

Donnerstag, 25. November 2021 bis Freitag, 26. November 2021
virtually

Contemporary Art Conservation Revisited: 20 Years Later - Call for Papers & Save the Date Kopie

Call for Papers Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 12

Our training program's 20th anniversary provides us with a wonderful opportunity to pause and reflect on the evolving roles and practices in contemporary art conservation. We would like to invite you to partake in this process and hope for your manifold contributions to create an engaging event for our community. Please find below a call for papers and an invitation for a symposium organized by the Bern University of the Arts.

Contemporary Art Conservation Revisited: 20 Years Later

In 2001, the first students graduated in a new specialty at the Bern University of the Arts’ conservation training program: Conservation of Modern Materials and Media. As a precursor in the field, the specialty’s launch was a response to changing contemporary artists' practices and a commitment to the preservation of artworks outside traditional disciplines, embodying unconventional technologies and materials. The necessity of a different approach to care for and treat these works of art is reflected in its curriculum, incorporating methodologies and techniques from social sciences, revisiting the importance of documentation, and establishing the significance of artistic concepts within a decision-making process.

Looking back at the last 20 years, we see shifts in the field of contemporary art conservation, which compel us to (re)define its role, questioning existing structures and modes of operating: What is a conservator of contemporary art today? What is their skillset, and has it changed over the years? What are the types of roles contemporary art conservators fulfill? How inclusive is this discipline and who has access to it? Did the discipline’s approach or areas of research shift during the years? Which new research topics have emerged? How can an institution benefit from conservators being part of the team and facilitating processes of acquisition, artist engagement, and research? And what, if we look more closely, hinders these developments in our institutions?

This two-day symposium aims to examine and debate these questions, hoping to inspire dialog between stakeholders.

We're looking for a variety of perspectives and positions to reflect on this topic and invite abstracts from conservators, collection managers, curators, educators, registrars and artists. These may include considerations on roles and values, new tools and skills needed, case studies that have brought upon changes in approach, as well as positions examining new areas of research or shifts in education programs, emphasizing different aspects of training.

The symposium will be held virtually on Nov 25 & 26, 2021. Please mark your calendars and submit your abstracts (500 words) as well as a short biography by July 11, 2021 to mmm[at]hkb.bfh.ch

The organizing committee: Dörte Doering, Martina Haidvogl, Martina Pfenninger Lepage

Donnerstag, 25. November 2021 bis Freitag, 26. November 2021 14:00 - 17:00
virtually

Komplizierter Kontext – Konservierung unter schwierigen Bedingungen

Nach der pandemiebedingten Verschiebung der Jahrestagung 2021 nehmen wir nochmals Anlauf zu einem Call for Papers und suchen nach Beiträgen zum Thema „Komplizierter Kontext“. Denn dieses Thema hat keineswegs an Aktualität verloren:

Komplizierter Kontext –Konservierung unter schwierigen Bedingungen

In unserem Berufsalltag arbeiten wir regelmässig mit Objekten, die in komplizierten Kontexten zu Hause sind. Die perfekte Lösung für einen nachhaltigen Erhalt ist selten greifbar.  Wir – KonservatorInnen-RestauratorInnen, ArchäologInnen, KunsthistorikerInnen, DenkmaplflegerInnen, ArchitektInnen – sind herausgefordert, unter Wahrung der Ansprüche der verschiedenen Interessensvertreter Lösungen, oftmals Kompromisse, zu finden, die dem Erhalt der uns anvertrauten Kulturgüter dienen.

Beispiele kann man in allen Fachgebieten unserer Arbeitswelt finden: Heterogene Sammlungen in Museen, welche bei knappen Budgets und Platzmangel die verschiedenen Anforderungen einzelner Bestände unter einen Hut bringen müssen, bedeutende dekorierte Architekturoberflächen in bauphysikalisch herausfordernden Umgebungen, oder objektgerechte Lösungsfindung unter Zeitdruck.

Stellen Sie uns Ihren Weg aus einem Dilemma vor!

Mit der Tagung 2022 möchte sich der SKR dem Thema widmen und es aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten. Wir suchen ReferentInnen*, die sich mit der Problematik auseinandergesetzt haben und gerne anhand von exemplarischen Beispielen einen Beitrag leisten möchten. Die Referate dürfen praxisbezogen oder theoretischer Natur sein.

Die Tagung findet parallel zur „Cultura Suisse“ zwischen dem 09. und 11. Februar 2022 in Bern statt. Die Vorträge können auf Italienisch, Französisch, Deutsch und Englisch gehalten werden. Es ist keine Simultanübersetzung vorgesehen. Die Abstracts der Vorträge werden in der Originalsprache und auf Englisch im Begleitheft zur Tagung publiziert. Es ist keine weitere Publikation der Tagungsbeiträge geplant.

Die Vortragsdauer ist auf 20 Minuten begrenzt. Schicken Sie bitte Ihren Abstract von maximal 3000 Zeichen sowie Name(n) des Autors /der Autoren, Kontaktkoordinaten, Kurz-CV und Titel des Vortrages bis zum 26.09.2021 an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Mittwoch, 09. Februar 2022 bis Freitag, 11. Februar 2022
Bern

Un contexte délicat– La conservation dans des conditions difficiles

Suite au report du congrès annuel 2021 en raison de la pandémie de coronavirus, nous relançons un Call for Papers et cherchons des contributions sur la thématique « Un contexte délicat ». Car ce sujet n'a en rien perdu de son actualité.

Un contexte délicat– La conservation dans des conditions difficiles

Dans notre profession, nous sommes régulièrement confrontés à des objets en situation délicate : une solution toute faite pour les conserver de manière durable n’est que rarement à portée de main. Nous, les conservatrices-restauratrices, conservateurs-restaurateurs, archéologues, historiennes et historiens de l’art, conservatrices et conservateurs de monuments et architectes devons faire appel à notre créativité, souvent trouver un compromis, afin de préserver les biens culturels qui nous sont confiés tout en répondant aux exigences des différentes parties prenantes.

Il existe des exemples dans tous les domaines spécialisés de notre profession : gérer des collections muséales hétérogènes devant concilier les différentes exigences de chaque fond, des budgets serrés et le manque d’espace ; conserver des surfaces architecturales ornementées d’importance exposées à un environnement difficile au niveau de la physique du bâtiment ; trouver une solution adaptée à l’objet dans un délai très court.

Présentez-nous vos solutions pour sortir de ce type de dilemme !

La SCR souhaite consacrer son congrès annuel 2022 à cette thématique et lui apporter un éclairage aussi varié que possible. Nous sommes à la recherche de conférencières et conférenciers qui ont déjà été confrontés à ce type de situation et qui souhaitent partager leur expérience à l’aide d’exemple concrets. Les exposés peuvent être pratiques ou théoriques.

Le congrès se tiendra parallèlement à « Cultura Suisse » du 9 au 11 février 2022 à Berne. Les exposés peuvent se faire en italien, en français, en allemand ou en anglais. Il n’y aura pas de traduction simultanée. Les résumés des exposés seront publiés en langue originale et en anglais dans la brochure du congrès. Aucune autre publication des exposés n’est prévue.

Les exposés ne devront pas durer plus de 20 minutes. Veuillez envoyer votre résumé de 3000 signes au maximum avec le ou les noms des autrices et/ou des auteurs, vos coordonnées, un bref CV et le titre de la contribution d’ici au 26 septembre 2021 à : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Nous nous réjouissons d’avoir de vos nouvelles !

Mittwoch, 09. Februar 2022 bis Freitag, 11. Februar 2022
Bern

Contesto complesso – conservazione in condizioni difficili

Dopo il rinvio del convegno del 2021 a causa della pandemia, vi inviamo nuovamente questo "Call for Papers" e cerchiamo contributi sul tema "Contesto complesso". Si tratta di un tema sempre molto attuale:

Contesto complesso – conservazione in condizioni difficili

Nella nostra professione lavoriamo regolarmente con oggetti che si trovano in contesti complessi. La soluzione perfetta per una conservazione durevole e sostenibile è raramente a portata di mano. Noi conservatrici-restauratrici e conservatori-restauratori, archeologhe e archeologi, storiche e storici dell’arte, specialiste e specialisti della tutela dei monumenti storici, architette e architetti siamo chiamati a trovare soluzioni per preservare i beni culturali che ci sono stati affidati, spesso in forma di compromesso e nel rispetto delle esigenze dei vari gruppi d’interesse

Esempi si possono trovare in tutti i settori del mondo in cui operiamo: Collezioni eterogenee nei musei, dove è necessario conciliare le diverse esigenze dei singoli fondi e i budget ristretti e la mancanza di spazio; superfici architettoniche decorate in ambienti fisicamente difficili; trovare in poco tempo soluzioni adeguate all'oggetto.

Presentateci la vostra via d'uscita da uno di questi dilemmi!

Con il Convegno 2022 la SCR intende dedicarsi all'argomento e illuminarlo dalle più diverse prospettive. Cerchiamo relatrici/relatori che abbiano affrontato questo problema e che possano contribuire sulla base di esempi. I contributi possono riferirsi ad aspetti teorici o pratici.

Il convegno si svolge parallelamente a "Cultura Suisse" tra il 9 e l'11 febbraio 2022 a Berna.

I contributi possono essere esposti in italiano, francese, tedesco o inglese. Non è prevista traduzione simultanea. Gli abstract dei contributi saranno pubblicati nella lingua originale e in inglese nell'opuscolo illustrativo del Congresso. Non è in programma l’ulteriore pubblicazione dei contributi.

La durata dei contributi è limitata a venti minuti. Vi preghiamo di inviare il vostro abstract non più lungo di 3000 caratteri con nome/i dell’autore/degli autori, coordinate di contatto, breve curriculum vitae, titolo del contributo entro il 26.09.2021 a: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ci auguriamo di sentirvi presto!

Mittwoch, 09. Februar 2022 bis Freitag, 11. Februar 2022
Bern

Complicated contexts – conservation in difficult conditions

After having to cancel the 2021 annual conference due to the coronavirus pandemic, we are again preparing a call for papers and seeking presentations on the topic of ‘complicated contexts’. Because the topic is as relevant as ever.

Complicated contexts – conservation in difficult conditions

In our profession, we frequently deal with objects that have a home in complex settings. Finding the perfect solution for a sustainable result is rarely possible, and we – conservators-restorers, archaeologists, art historians, cultural heritage conservators and architects – have the additional challenge of finding ways, quite often compromises, to safeguard the cultural artefacts in our care while also meeting the demands of various interest groups.

Examples can be found in every area of our profession: museums with tight budgets and space constraints that must reconcile the differing needs of individual objects in their collections; important decorative friezes on buildings with precarious construction conditions; the necessity of finding object-friendly solutions under time pressure.

We invite you to present how you found your way out of this kind of dilemma.

SCR is dedicating its 2022 conference to the topic of complicated contexts with the aim of shedding light on the various issues from a wide range of perspectives. For the event, we are seeking speakers with experience in the related complexities to present examples from their professional life. The talks may be theoretical or practical in nature.

The conference is held on 9 to 11 February 2022 in Bern, at the same time as the ‘Cultura Suisse’. The presentations may be held in Italian, French, German or English. No simultaneous interpreting service is planned. The abstracts of the presentations will be published in the conference catalogue in the original language and in an English translation. There are no plans to otherwise publish the individual talks.

The presentations are limited to a duration of 20 minutes. Please send your abstract (maximum 3000 characters) with the name/s of author/s, contact information, short CV and the title of the presentation by 26 September 2021 to:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

We look forward to hearing from you.

Mittwoch, 09. Februar 2022 bis Freitag, 11. Februar 2022
Bern

Interdisziplinäre Tagung 2022: 850 Jahre St. Godehard in Hildesheim

Tagungen und Konferenzen Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 200

Anlässlich des 1000jährigen Jubiläums des Amtsantritts von Bischof Godehard (1022-1038) plant das Bistum Hildesheim ein Festjahr, das auch über die Bistumsgrenzen hinausstrahlen soll. Das Hornemann Institut der HAWK in Hildesheim nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, in Kooperation mit dem Bistum u. a. eine interdisziplinäre Tagung über die ehemalige Benediktiner-Klosterkirche St. Godehard zu veranstalten, die 2022 ihr 850jähriges Weihejubiläum feiert. Die Kirche gehört zu den interessantesten Sakralbauten des 12. Jahrhunderts: „St. Godehard ist eine der besterhaltenen und im techni¬schen Sinne einheitlichsten romanischen Kirchen in Deutschland“, schrieb bereits Georg Dehio 1912. Auch im 19. Jahrhundert war sie viel beachtet: Der Kunst- und Kulturhistoriker Jakob Burckhardt besuchte St. Godehard und war so fasziniert von dem Bauwerk, dass er seine Architektur und Ausstattung in Skizzen festhielt. Noch heute werfen Baugeschichte und Ausstattung sowie deren kulturhistorische Einordnung zahlreiche Fragen auf. Die Tagung soll daher die Geschichte der Kirche und ihre bedeutende historische Ausstattung im Lauf der Jahrhunderte aufarbeiten und dabei drei Schwerpunkte setzen: Die Gründung des Klosters und der Bau der Kirche im 12. Jahrhundert, die Umgestaltungen in Kirche und Kloster im Zuge der Reformen im 15. Jahrhundert sowie ihre die historistische Neugestaltung im 19. Jahrhundert. Um die Interdisziplinarität zu unterstützen, sollen Expert*innen verschiedener Fachdisziplinen beteiligt werden: Kunstgeschichte, (Kirchen-)Geschichte, Restaurierung und Architektur. Ansprechpartnerin: Dr. Angela Weyer, Hornemann Institut der HAWK

Montag, 19. September 2022 bis Mittwoch, 21. September 2022 14:00 - 17:00
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Hohnsen 2, Hildesheim

Interdisziplinäre Tagung 2022: 850 Jahre St. Godehard in Hildesheim

Tagungen und Konferenzen Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 200

Anlässlich des 1000jährigen Jubiläums des Amtsantritts von Bischof Godehard (1022-1038) plant das Bistum Hildesheim ein Festjahr, das auch über die Bistumsgrenzen hinausstrahlen soll. Das Hornemann Institut der HAWK in Hildesheim nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, in Kooperation mit dem Bistum u. a. eine interdisziplinäre Tagung über die ehemalige Benediktiner-Klosterkirche St. Godehard zu veranstalten, die 2022 ihr 850jähriges Weihejubiläum feiert. Nähere Informationen auf der Website des Hornemann Instituts: https://www.hornemann-institut.de/german/st_godehard_projekt.php Ansprechpartnerin: Dr. A. Weyser

Montag, 19. September 2022 bis Mittwoch, 21. September 2022 14:00 - 17:00
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen